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	<description>hamburg city guide . promis &#38; proleten . restaurantcheck</description>
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		<title>Dit &amp; Dat.11 Millionen Dollar .</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 21:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abramowitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Millionen Dollar]]></category>
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		<description><![CDATA[Was für ein Glückstag! Zuerst werde ich heute morgen per Email von Thomas Ole informiert, dass seine Bank über eine Summe von $ 8,5 Millionen verfügt und mich als Erben einsetzen möchte, da der Verstorbene keine Verwandten hatte. Sauber. Toll, dass der alte „Ole“ an mich zuerst gedacht hat. Dann der nächste Treffer: Ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Was für ein <strong>Glückstag!</strong></p>
<p>Zuerst werde ich heute morgen per Email von <strong>Thomas Ole</strong> informiert, dass seine Bank über eine Summe von <strong>$ 8,5 Millionen</strong> verfügt und mich als Erben einsetzen möchte, da der Verstorbene keine Verwandten hatte. Sauber. Toll, dass der alte „Ole“ an mich zuerst gedacht hat.</p>
<p>Dann der nächste Treffer: Ein paar Minuten später wieder elektronische Post. <strong>David Newell</strong> möchte mir gratulieren – ich wurde zufällig aus hunderttausenden Email-Adressen herausgefischt und habe bei einer Lotterie sage und schreibe <strong>$ 2,5 Millionen</strong> gewonnen. Ist das was?!</p>
<p>Was mache ich denn jetzt mit dem ganzen Schotter? Die Eclipse hat Abramowitsch mir vor der Nase weggeschnappt und von Pelzen krieg ich Ausschlag.</p>
<p>Ich glaub, ich kauf mir ne Farm in Brandenburg und züchte<strong> Kapaune.</strong></p>
</div>
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		<title>Dit &amp; Dat . Mülltrennung op kölsche Art .</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 21:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg – Umwelthauptstadt Europas 2011! Vor der Haustür drängeln sich gelbe, grüne und Papiertonne. Die graue bekommt nen Gürtel umgeschnallt und wird kurzerhand teurer. Die „Mülle“ zwingt die braven Hanseaten geradezu, die alte Wurst aus der Plastikverpackung zu schälen und beides umweltgerecht zu entsorgen. In anderen Städten geht man mit dem Thema Mülltrennung etwas sorgloser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.hamburgerfishkopp.com/wp-content/uploads/Hamburg–Umwelthauptstadt_Europas.jpg"><img class=" wp-image-8 " title="Hamburg Umwelthauptstadt Europas" src="http://www.hamburgerfishkopp.com/wp-content/uploads/Hamburg–Umwelthauptstadt_Europas-300x225.jpg" alt="Hamburg Umwelthauptstadt Europas" width="180" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Biotonne, gelber Sack, Hamburg Müllgebühren, Hamburg Mülltrennung, Mülltrennung, Papiertonne</p></div>
<p>Hamburg – <strong>Umwelthauptstadt Europas 2011!</strong></p>
<p>Vor der Haustür drängeln sich gelbe, grüne und Papiertonne. Die <strong>graue</strong> bekommt nen Gürtel umgeschnallt und wird kurzerhand teurer. Die „Mülle“ zwingt die braven Hanseaten geradezu, die alte Wurst aus der Plastikverpackung zu schälen und beides <strong>umweltgerecht</strong> zu entsorgen.</p>
<p>In anderen Städten geht man mit dem Thema Mülltrennung etwas sorgloser um. So sieht Mülltrennung <strong>op gute alte kölsche Art</strong> aus…</p>
<h2>Hamburg: Umwelthauptstadt Europas 2011</h2>
<p>Die EU-Kommission hatte Hamburg am 23. Februar 2009 in Brüssel den Titel &#8220;Umwelthauptstadt Europas 2011&#8243; verliehen. Die Auszeichnung verleiht die Europäische Kommission an Metropolen, die den Umweltschutz vorbildlich vorantreiben. Die Hansestadt konnte mit bisherigen Erfolgen, aber auch mit ambitionierten Zielen punkten.</p>
<p>Hamburg trug 2011 als zweite Stadt nach Stockholm den Titel als Umwelthauptstadt Europas. Die Auszeichnung war das Ergebnis eines EU-Wettbewerbs. Eine unabhängige Jury beurteilte dabei 35 Bewerberstädte nach feststehenden Kriterien, darunter Städte wie Amsterdam, Kopenhagen und Oslo. Hamburg hat dabei in fast allen Umweltkategorien hohe Bewertungen erzielt, insgesamt betrachtet ergab dieses die höchste Punktzahl unter allen Bewerberstädten.</p>
<p>Das Fazit der EU-Jury:</p>
<p><em>„Hamburg hat in den vergangenen Jahren und in der Gegenwart große Leistungen erbracht und exzellente Umweltstandards erreicht. Die Stadt hat sehr ehrgeizige Pläne für die Zukunft, die zusätzliche Verbesserungen versprechen.“</em></p>
<p>Überzeugt haben die Jury unter anderem die ehrgeizigen, aber realistischen Klimaziele der Hansestadt. So wird Hamburg weiterhin seinen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele leisten: Gegenüber 1990 soll bis 2020 eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent erfolgen, bis 2050 um mindestens 80 Prozent. Auch beim öffentlichen Personennahverkehr konnte Hamburg punkten: Hier steigen die Fahrgastzahlen seit Jahren, wohl auch aufgrund der hervorragenden Anbindung. Fast alle Hamburger leben innerhalb von 300 Metern Entfernung zu einer Bus- oder Bahnstation. Auch der hohe Anteil an Grünflächen uns die vielen Straßenbäume beeindruckten die Jury. Bereits heute bedecken Wiesen, Wälder oder Parkanlagen rund 17 Prozent der Stadtfläche, rund acht Prozent davon sind Naturschutzgebiete.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dit&amp;Dat . Toom-Markt . Tampon-Affäre</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 21:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freundin]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg-Altona]]></category>
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		<category><![CDATA[Vernünftiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern beim Toom-Markt in Hamburg-Altona: Ich kaufe für eine kranke Freundin ein, arbeite gewissenhaft meine Auftragsliste ab, suche schöne Zucchini aus, greife ins Weinregal, ach, noch Klopapier etc. Dann duch die Kasse und schnell noch zum Brotstand. Als ich meinen vollen Wagen Richtung Ausgang schiebe, kommen zwei freundliche Herren zielstrebig auf mich zu: „Würden sie bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern beim <strong>Toom-Markt </strong>in <strong>Hamburg-Altona</strong>: Ich kaufe für eine kranke Freundin ein, arbeite gewissenhaft meine Auftragsliste ab, suche schöne Zucchini aus, greife ins Weinregal, ach, noch Klopapier etc.</p>
<p>Dann duch die Kasse und schnell noch zum Brotstand. Als ich meinen vollen Wagen Richtung Ausgang schiebe, kommen zwei freundliche Herren zielstrebig auf mich zu: „Würden sie bitte mit kommen?! wir haben etwas mit ihnen zu klären.“ Ich finde nicht, dass es etwas zu klären gibt und entscheide mich, das Thema an Ort und Stelle zu besprechen. „Haben sie nicht vergessen, etwas zu bezahlen?“ Ich soll eine Packung <strong>Tampons geklaut </strong>haben. Aber meine Herren, das läßt sich unkompliziert Klären: Ich zücke den Kassenzettel – das stehen die Tampons drauf. Dann hätte ich wohl eine andere Packung, eine kleinere geklaut, meint der <strong>Toom-Sheriff</strong>. Ich kläre den Herren mit en hochgegelten Haaren auf, dass es gar keine kleinere Packung von der Sorte „o.b. normal“ gibt. Kann er ja nicht wissen. Aber das reicht ihm immer noch nicht.</p>
<p>Er will in meine Handtasche gucken. Was will er darin finden? Weiß er selbst nicht so genau. Ok, soll er ruhig gucken. Ein Leuchten in seinen Augen: „Und was ist das da?“ Er wittert schon Erfolg und zeigt auf eine kleine Pappschachtel. Es sind die Augentropfen, die mir mein Arzt gegeben hat.</p>
<p>Fazit: Augen auf bei der Berufswahl! Mann sollte irgend etwas Vernünftiges lernen – oder sich zumindest für einen Beruft entscheiden, für den man ein gewisses Grundtalent mitbringt. Vielleicht Ballon-Aufpuste-Clown bei Toom – so wie in dem Video oben.</p>
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